Archiv Aktuell Juli

13.07.2011: Bündnis Treffen in Dickenreishausen Wir waren wenige (drei Vertreter) hatten aber jede Menge Ideen, z.B. Mahnwache am 200. Tag der Japan-Katastrophe, um sie nicht vollkommen in Vergessenheit geraten zu lassen. Oder: „Atommüll on tour“ auf Vorschlag der Mahnwache Gundremmingen. Und… …lesen Sie hier das ganze Protokoll

12.07.2011: Ratingagenturen – ein Hintergrundartikel Die Ratingagenturen sind angesichts der fortgesetzten Finanzkrise ins Gerede gekommen. Bis vor wenigen Monaten war von deren Existenz nichts bekannt. Zeit, sich mal zu informieren. …zum Artikel 12.07.2011: europäische Sommerakademie – nicht nur für attacies! Attac European Network Academy

10.07.2011: Atomkraft: nein Danke – wir bleiben am Ball Thomas Wolf von der Mahnwache Gundremmingen regt für den 20.08.2011 eine Aktion an: Atommüll on Tour – wir suchen ein Zwischen/End-lager. Kleine Gruppen fahren mit dem Zug und Atommüll durch Bayern und suchen ein Lager. Weitere Informationen …hier Die Grünen in Schwaben fordern die sofortige Stillegung von Gundremmingen. Wir hoffen, dass sie auf dem Grünen-Parteitag dann wenigstens gegen den Grünen-Beschluss gestimmt haben. Die Erklärung findet ihr …hier

09.07.2011: Bündnis für ein regeneratives Memmingen Nachdem das Thema Atomkraft ja irgendwie und erstmal (auf jeden Fall nicht zu unserer Zufriedenheit) entschieden ist und die sehr erfolgreichen Mahnwachen in Memmingen zu Ende sind, ist bei unserem Bündnis für ein regenerativen Memmingen etwas die Luft raus. Deshalb treffen wir und noch einmal vor den Ferien am Mittwoch den 13.07.2011 um 18:00 Uhr im Gasthaus Rössle in Dickenreishausen. Wer Interesse hat, an unserem Bündnis mitzuarbeiten, ist herzlich willkommen. Vor allem auch im Hinblick darauf, im Herbst in Memmingen ein Energiebündnis zu starten mit Firmen, Interessierten, Fachleuten…, um auch in Memmingen und im Unterallgäu eine Energiewende voran zu bringen. …Kontakt aufnehmen

07.07.2011: unser sommerliches attac-Grillfest Es war Gewitter, Starkregen und Sturm angesagt: aber unser attac-Grillen blieb davon verschont. Wir waren nicht allzu viele, aber denen, die nicht da waren können wir nur sagen: Ihr habt was versäumt. Bei guten Essen, ein Glas Wasser für die Einen, ein Bierchen oder ein Glas Wein für die Anderen, lernten wir uns neben unserer sonstigen politischen Arbeit mal von einer anderen Seite kennen. Wir werden ein Fest ähnlicher Art wieder organisieren: denn wer fleissig politisch arbeitet, darf das Feiern nicht vergessen.

06.07.2011: Vereinte Nationen zur deutschen Sozialpolitik Armut in Deutschland, Millionen benachteiligte Frauen, diskriminierte Einwanderer, unzumutbare Verhältnisse in Asylbewerberheimen – ein UN-Ausschuss übt massive Kritik an Deutschland. Besonders kritisch sehen die Vereinten Nationen die Situation für Kinder und Senioren …weiter in SZ

04.07.2011: attac wächst Attac ist jetzt 25.000 Mitglieder stark! Die globalisierungs – kritische Bewegung wächst, und Attac erfährt immer mehr Zuspruch. An die Leserin/ den Leser dieser Seiten: wer noch nicht Mitglied ist, schnell den Antrag ausfüllen. …Mitglied werden

04.07.2011: Wir grillen am DonnerstagDas Wetter wird schön und wir Grillen am Donnerstag bei uns im Garten. Alle Freunde von attac sind herzlich eingeladen. Wir beginnen um 19:00 Uhr. Bitte mitbringen: Grillgut, einen Salat oder eine Nachspeise. Teller und Besteck. Getränke gibt es von uns. Und natürlich gute Laune nicht vergessen. Bitte noch anmelden, damit wir ein bißchen planen können.

26.07.2011: Schmieren – lügen – tricksen Ein Artikel in der SZ über die Machenschaften der japanischen Atomlobby. Es heisst ja immer, bei uns kann es nicht geben. Aber wer weiss das schon! Dass die deutsche Atomlobby besten Kontakt zu den Spitzenpolitikern hat, das ist sicher. …zum Artikel

24.07.2011: Interview mit Jean Ziegler in der SZ Ziegler ist einer der profundesten Globalisierungskritiker. Er war Soziologieprofessor, befreundet mit Sartre, Beauvoire und Che Guevara. Er war ab 2000 Sonderberichterstatter der UN für ein Recht auf Nahrung. Er hat unzählige Sachbücher geschrieben („Der Hass auf den Westen“, „Das Imperium der Schande“, „Die neuen Herrscher der Welt und ihre globalen Widersacher“). Heute steht auf SZ-online ein Interview. …zum Interview …zur Person …zweiwöchentliche Kolumne in der Schweizer Gewerkschaftszeitung „work“

21.07.2011: Planfeststellungsverfahren des Allgäu-Airport Am 27.07.2011 findet um 20:00 Uhr im Pavillion der Festhalle in Benningen eine Veranstaltung statt. Bund Naturschutz und der Verein „Bürger gegen Fluglärm“ informieren zu den Ausbauplänen des Allgäu Airports und laden dazu die VG-angehörigen Bürgerinnen und Bürger herzlich. Für den Bund Naturschutz Bayern referiert Richard Mergner das Thema „Klimakiller Flugverkehr“. Prof. Dr.-Ing. Dieter Buchberger, Vorstandsmitglied der Bürger gegen Fluglärm e.V. stellt die Ausbaupläne des Allgäu Airports vor. Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, den 27. Juli, 20 Uhr, im Pavillon der Festhalle in Benningen. Die Bürgerinnen und Bürger erhalten Informationen auch darüber, wie das Einwendungsverfahren abläuft. Einwendungen müssen schriftlich bis spätestens 17. August an das Luftamt Süd, Regierung von Oberbayern, gerichtet werden. Nähere Informationen hier in der Rubrik „Nacht / Fracht“. …weitere Infos zum Fluglärm

21.07.2011: Die EU nennt es Rohstoffinitiative…wir nennen es Rohstoffraub Das große geopolitische Spiel um den Zugriff auf strategisch wichtige Rohstoffe hat begonnen. Weltweit steigt die Nachfrage nach Rohstoffen; zu deren größten Konsumenten gehört Deutschland. Als Rohstoffimporteur und Exporteur von weiterverarbeiteten Produkten bezieht Deutschland Energierohstoffe, Metallrohstoffe und viele Industriemineralien aus mehr als 160 Ländern. Die Europäische Union (EU) fordert in ihrer neuen Rohstoffinitiative (2011) den schrankenlosen Zugang zu Rohstoffen und übt dabei massiven Druck auf die Exportländer aus. …weiterlesen

15.07.2011: Der langsame Strahlentod des Atomarbeiters Hisashi Ouchi Mit seiner Aktualität rüttelt der qualvolle Tod von Hisashi Ouchi auf und zeigt, wie wenig die Menschen dem sogenannten Restrisiko im Ernstfall entgegenzusetzen haben. Das Buch schildert eindringlich, welches Schicksal Strahlenopfern wie den vielen Helfern in Fukushima wirklich droht

Dieser Beitrag wurde unter 5. Archiv veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s