Worte zur Mahnwache 16.05.2011

Worte zur Mahnwache 16. Mai 2010.  von Wolfgang Weiss

Einen schönen Spätnachmittag, Mitmahnende der heutigen montäglichen Mahnwache.
Wir sind hier heute auf dem Memminger Marktplatz zusammen gekommen, um gemeinsam die achte Mahnwache am 66 Tag nach der Katastrophe von Fukushima würdig zu begehen und den Opfern zu Gedenken die dieser menschenrechtsverletzender Energieerzeugung mit Leib und Leben zum Opfer gefallen sind.. Danke Euch Namens des Bündnisses für ein regeneratives Bündnis und gegen Atomkraft für Euer heutiges kommen.

Mein Name ist Wolfgang Weiss ich bin ein Mitvertreter des Bündnisses,

Will heute über ein paar Wahrheiten zu Euch sprechen!

Mit der Entdeckung der Kernspaltung 1939. entstand eine ganz neue Dimension von Gewalt in dieser Welt. Ob Atome für die Bombe, oder Atome für den Frieden, es ändert  nichts an dem lebensfeind-lichen tödlichen Charakter der Atomenergie. Die Bombe auf einen Schlag alles vernichtend und die friedlich andere, schleichend Tötend und Krebserzeugend. Wir können nicht den Teufel Atombombe verabscheuen und dann dafür den Beelzebub, Strahlenkrankheiten, Erbschäden und Atommüll als friedliche Nutzung für 35.000 Generationen in unsere Welt holen.
Deshalb sage ich AKWs abschalten sofort!

1953. begann die zivile Nutzung der Kernenergie und schon damals warnte Professor Bechert mit einigen Mitstreitern, wir wollen nicht, dass unsere Nachkommen uns verfluchen, weil wir diesem Wahnsinn keinen Widerstand entgegen gesetzt haben. Aber wie wir alle wissen, die Atomlobby hat sich durchgesetzt. Die Geschichte der Atomenergie ist eine fatale Mischung aus menschlicher Dummheit und technischen Größenwahn, aus militärischer Macht und wirtschaftlichen Interessen. Verantwortungslosigkeit  bei den Bewertungen des Restrisikos, Beraterverträge, lukrative Jobs bei den Unternehmen, Macht und Gier kommen hier zusammen.

Jedes abgeschriebene AKW spült  den vier Konzernen täglich im Schnitt eine Million Euro in die Kassen und nur darum geht es. Deshalb wollten noch vor wenigen Monaten CDU/CSU und FDP die Laufzeiten der AKWs verlängern, manche sogar bis zu irrwitzigen 60 Jahre. Es produziert nur Wutbürger wenn jetzt dieselben atomaren Brandstifter behaupten sie seien nun die rettende Feuerwehr. Albert Einstein hat Recht:  Die Atomkraft hat diese Welt verändert aber nicht das Denken der Menschen.         Deshalb AKWs abschalten sofort!

Aber Fragen wir mal nach wie ist es mit der Sicherheit des Bürgers. Nach einer Anfrage der GRÜNEN vergangene Woche sieht auch heute noch  die Bundesregierung eine Deckungsvorsorge von gerademal  2,5 Milliarden Euro für alle deutschen AKWs als ausreichend an um einen anspruchs-vollen Opferschutz durch die AKW-Betreiber zu gewährleisten, welch ein Hohn.  Aber dieses ist noch nicht genug, die möglichen Opfer eines Atomunglücks in Deutschland müssten sich mit den Kredit-gebern bei einer drohenden Insolvenz des AKW-Betreibers mit den Banken vor Gericht streiten wer denn an das  übrige Geld kommt. Es ist also kein Opfervorrang bei der Entschädigung vorgesehen. Es kommt noch schlimmer, die Bundesregierung will dieses Entschädigungsmodell weltweit für alle Atomstaaten als Standard vorschlagen.  Deshalb  AKWs abschalten sofort!

Frage, wie sind die AKWs versichert:     Die deutschen AKW-Betreiber drücken sich seit Jahrzehnten um eine anständige AKW-Haftpflicht, nur mit 254 Millionen Euro sind alle 17 AKW in Deutschland versichert, das macht pro AKW gerademal 15 Millionen Euro. Daneben gibt es die sogenannte Deckungsvorsorge von 2,5 Milliarden Euro  wie kurz zuvor genannt, als gegenteilige Garantie der Betreiber. Auf Nachfrage hat der Dachverband der Deutschen Versicherungen bestätigt, dass pro Jahr weniger als 1. Million Euro pro AKW an Haftpflichtprämie bezahlt wird. Die Rückstellungen der AKW-Betreiber sind zudem noch Steuerfrei.
Ein Vergleich:  Die deutschen KFZ-Besitzer zahlen jährlich etwa 20zig Milliarden Euro Versicherungs-prämie, davon allein 16 Milliarden für die Haftpflicht laut Versicherungswirtschaft. Die deutschen AKW-Betreiber dagegen plus Versicherungssteuer etwas unter 20. Millionen Euro im Jahr. Nehmen wir jetzt eine Studie der Versicherungsforen, die errechnet haben dass die Deckungssumme bei einem nuklearen Unfall in einem Gebiet wie Deutschland bei sage und schreibe 6.090 Milliarden Euro liegt. Das bedeutet  wenn eine  ausreichende Haftpflicht ein gepreist wäre, würde eine Kilowattstunde Atomstrom  auf die Kilowattstunde umgelegt je nach Modell von etwa 4 Euro bis 67 Euro kosten wenn die Schadenssumme innerhalb eines 10-Jahreszeitraumes erbracht werden müsste.  Dazu würden noch die Kosten für die Endlager und die Sicherung der Selben für 1. Million Jahre, sowie der  Rückbau der AKWs kommen, die ebenfalls nicht eingepreist sind.
Deshalb AKWs abschalten, sofort!

Nehmen wir mal die heutigen bekannten Schadenszahlen der Katastrophen von Fukushima. Laut Medienberichten liegen die Kosten  nach Schätzungen heute bei über 200. Milliarden Euro, wobei die atomaren Folgekosten noch gar nicht abzuschätzen sind. Der Japanische AKW-Betreiber Tepco hat vergangene Woche nun Staatshilfen angefordert. Der japanische Staat wird nun mit Steuergelder der Bürger dem  AKW-Betreiber  vorerst mit unglaublichen  43 Milliarden Euro unter die Arme greifen zur Bewältigung der atomaren Krise.  Dabei sind die zugesagten Hilfen für die betroffenen Familien, die bis zu 8500 Euro Entschädigungssumme erhalten sollen noch gar nicht eingerechnet.  Gleichzeitig ist bekannt geworden, dass Tepco im ersten Halbjahr 2011. mit etwa 9 Milliarden Euro an Verlust rechnen muss. Nachdem die Spitzenvertreter von Tepco auf Bezüge verzichten, sollen auch noch die Löhne der Tepco Mitarbeiter gekürzt worden sein, das ist ein schöner Dank für die hohe Strahlen-belastung der Arbeiter vor Ort. Atomenergie ist nicht bezahlbar ist unmenschlich.
Deshalb AKWs abschalten, sofort!

Noch ein paar Fakten zur Erinnerung.
Vor der letzten Bundestagswahl, haben die christliche CDU/CSU und FDP erklärt, wenn sie gewählt werden, werden  sie den Atomausstiegsbeschluss der Rot-Grünen Regierung zurück nehmen. Alle atomkritischen Parteien und Verbände haben an die Wähler appelliert diese Atombefürworter aus Sicherheitsüberlegungen nicht zu wählen. Wie wir wissen haben viele Wähler dieses nicht berück-sichtigt. Jetzt da die Katastrophe von Fukushima passiert ist, was nach Auskunft der Betreiber, Politiker und vieler Wissenschaftler niemals passieren würde, weil alles so sicher ist, im menschlich technischen Würgegriff sozusagen, da melden sich nun auch die Kirchen zu Wort und sagen Atomkraft ist Teufelszeug, wir haben den göttlichen Auftrag die Erde zu bewahren.?
Deshalb AKWs abschalten sofort!

Am 30. März haben über 300hundert namhafte Wissenschaftler einen offenen Brief an Regierungs-chefin Merkel geschrieben. Er beginnt wir sind in tiefer Sorge, wir befürchten, dass die Wissenschaft zu lange in der Auseinandersetzung um die Atomkraft in Deutschland geschwiegen hat, in der Hoffnung, dass bis zum Ausstieg aus der Kernenergie nichts passieren wird. Jetzt ist es an der Zeit, dass wir unsere Stimme erheben und klar zum Ausdruck bringen, dass es keine sicheren AKWs geben kann, nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft, und zwar aus physikalischen und technischen Gründen. Atom ist und bleibt eine Technologie die menschlich nicht beherrschbar ist.              Deshalb AKWs abschalten sofort!

Am 15. Juni endet das AKW Moratorium. Nur wenige Wochen nach Fukushima werden jetzt wieder Politiker laut, nicht zu schnell abschalten, das alles wird sonst unbezahlbar, das kostet Arbeitsplätze, jetzt müssen wir vom Ausland Atomstrom kaufen, die Lichter könnten ausgehen und die Wirtschaft wird Schaden nehmen, das bedeutet nach deren Denken nur Großstrukturen und neue CO2 Kohlekraftverschmutzende Klimakiller, nur Großtechnologie für Großkapital ist im Angebot. Markus Färber EU-Abgeordneter der CSU und Martin Zeil FDP Minister verkünden der Strom wird sonst 30% teurer. Brüderle und Kauder wollen eine Klausel einführen, indem alle zwei-drei Jahre eine Über-prüfung stattfindet durch die AKW-Betreiber ob nun genug regenerativer Strom zur Verfügung steht, um dann neu über die Laufzeiten entscheiden zu können.

Wie viele von Euch, haben von den Befürwortern gehört, es gehe nur mit Großanlagen, kapital-intensiven Offshore Windanlagen, Kohlekraft- und Gaskraftwerken. Deshalb müssen über 3000km lange Überlandleitungen gebaut werden. Habt Ihr schon jemals Worte von diesen Wirtschafts- und Zukunftsaposteln gehört, von einer Zukunftsentwicklung wie wir sie verstehen. Wir denken da an dezentrale kleinstrukturierte Energieverbünde, an effizienten Einsatz von Energie, an Passiv-und Nullenergiebauweisen an Dämmmaßnahmen, an eine Vielzahl von Bürgerenergiegemeinschaften,
die mit Unterstützung von Regierung in Bund, Land und Kommune dieses aktiv fördert. Aber genau diese Maßnahmen wurden in der  Vergangenheit, manche bis auf null herunter gestrichen, um dann behaupten zu können es gäbe nicht genug regenerative Energie, die Brücke Atomkraft oder zumindest neue Kohlekraftwerke seinen unverzichtbar oder alternativlos. Ich sage Euch die Konzerne fürchten wie der Teufel das Weihwasser, die Bürgerfreundliche kleinstrukturierte Energieerzeugung.              Deshalb AKWs  abschalten sofort!

Unser Wahlkreis-Bundestagsabgeordneter Stracke CSU weigert sich beharrlich mit den Bürger über seine Entscheidung über die AKWs zu sprechen. Er gibt an aus zeitlichen Gründen. Er will erst nach der Entscheidung der Regierung mit seinen Wahlkreisbürgern darüber reden. Nun wird am Mittwoch den 18. Mai um 18.00 Uhr eine Demonstration vor seinem Kaufbeurer  Büro stattfinden. Auch unser Bündnis hat MdB Stracke am 23 Mai zu einem Bürgergespräch gebeten um seine Entscheidung  zu den AKWs mit uns Wahlkreisbürgern nach einer Mahnwache zu diskutieren, auch hier kneift der Abgeordnete beharrlich. Was ist das für ein Verhalten, da steht unser Land vor einer der zukunfts-trächtigen Grundsatzentscheidungen in der Entwicklung unseres Landes, die alle Bürger betrifft und der Wahlkreisabgeordnete will mit seinen Bürgern nicht darüber reden. Ich kann Euch nur auffordern schreibt an Stracke, ruft ihn an, kommt mit zur Demo und teilt ihm mit, dass er nicht wählbar ist wenn er kneift. Schließlich hat er unsere Interessen und diese nur vor seinem eigenen Gewissen zu vertreten. Kennt Jemand noch den Slogan der CSU? „Nah dran am Bürger“
Deshalb AKWs abschalten sofort!

Noch ein paar Worte zum Schluss bevor wir den Opfern von Tschernobyl und Fukushima gedenken.

Am 2. Mai wollte unser Bündnis für ein regeneratives Memmingen, unsere Unterschriftenaktion  mit 482 Unterschriften an OB Holzinger übergeben. Wir hatten zuvor in einem offenen Brief, unsere Forderungen an OB Holzinger und an die Presse gesendet und gebeten er möge doch am Ende der Mahnwache am 2. Mai diese entgegen nehmen. Nun hat der Journalist der Lokalen Zeitung, Herr Würth einen Artikel in die Maiausgabe gesetzt, der nicht ohne Gegendarstellung von unserem Bündnis bleiben kann.

Wir verwahren uns vor der Aussage, wir betreiben kommunalpolitische Hetze und Vorteilsnahme auf Kosten der Katastrophe von Fukushima, wir würden den OB in Misskredit bringen, indem er erst aus der Zeitung von unseren Forderungen und Unterschriftenaktion gehört habe. Wir würden Halbwahr-heiten verbreiten und es gäbe Personen und Gruppierungen im Bündnis, die diese Ängste kommunalpolitisch  ausnützen wollen. Wir fordern die Lokale auf diese journalistische Entgleisung in der nächste Ausgabe richtig zu stellen.

Was will denn das Bündnis, wir wollen Mahnen vor dem Vergessen der unmenschlichen Folgen einer verfehlten Atomenergiepolitik, die schon so viel menschliches Leid in dieser Welt zur Folge hatte. Wir wollen anmahnen, dass nach der letzten Katastrophe von Japan eigentlich dem letzten Menschen klar sein muss, dass Reden und Betroffenheit jetzt nicht mehr weiter führt, sondern jetzt regionales persönliches Handeln einsetzten muss, dass jeder Einzelne von uns seinen Beitrag leisten kann für einen Umstieg in erneuerbare Energien. Mahnen dass diese Welt nicht noch zusätzlich mit strahlendem Abfall belastet wird, der jetzt schon auf bis zu einer Million Jahre die Welt bedroht. Mahnen davor, dass die Rohstoffe unseres Planeten ausplündert werden und das Klima zerstört wird, nur weil es sich heute noch in Rendite ausdrückt, ohne eine lebenswerte Zukunft zu gewährleisten. Die Evolution zeigt uns doch wie es mit erneuerbaren Energien geht, die nur benützten aber nicht zerstörten. Wir Mahnen dass jeder Einzelne von uns nun tätig werden muss und sei es nur indem er selber zum Atomausstiegsbeschleuniger wird in dem er erneuerbaren Strom bezieht und dem Atomstrom die rote Karte zeigt. Wir Mahnen, dass nur noch Frauen und Männer gewählt werden, die ein klares Bekenntnis gegen diese tödliche Energiegewinnung ablegen. Wir wollen auf regionaler Ebene möglichst viele Mitstreiter finden die bereit sind Bürgerenergiegemeinschaften zu gründen, selbst die Handwerkskammer Schwaben fordert diese Entwicklung, die Arbeitsplätze für 100.000ende Menschen schafft und mehr soziale Förderung und regionale Wertschöpfung und mehr Unabhängig-keit erzeugt. Nicht nur Großanlagen fördern, sondern Blockheizkraftwerke, Kraftwärmekoppelung, Solargemeinschaften und vieles mehr. Dieses wollen wir anstoßen immer wieder Ansprechen, Verbindungen schaffen, Infoveranstaltungen initiieren, Partner finden wie kommunale Versorger, und Handwerkerschaft, also mit Jedem der diese Ziele teilt und mitmacht auf regionaler Ebene eine bessere Zukunft zu erreichen, wenn das kommunalpolitische Hetze ist, so hat dieser Herr Würth seinen Beruf verfehlt. Er möge mal versuchen dieses den 800.000end Liquidatoren von Tschernobyl, den Krebskranken, den Erbgeschädigten und den Vertriebenen von Fukushima erläutern und erklären wie unsere Hetze aussieht, sind das Folgen einer kommunalen Energieerzeugung oder die der Atomenergie dass so etwas geschehen ist
Deshalb AKWs abschalten sofort!

Fukushima, 85.000 Menschen sind aus ihrer Heimat vertrieben, Ihre Zukunft liegt im Ungewissen. Jetzt endlich wird die japanische Regierung ihr Energiekonzept überdenken und weitere AKW-Ausbaupläne stoppen und stattdessen auf erneuerbare Energien setzten und hoch Erdbeben gefährdete AKWs abschalten. Wir wollen sie moralisch mit unseren Mahnwachen unterstützen und darauf hoffen, dass unsere Regierung angesichts der Katastrophen im Juni die richtigen Ent- scheidungen trifft, damit bei uns so etwas nie geschehen möge.

Ich war am Samstag in Gundremmingen bei einer Anti-Atom-Demo, bei der mit 10.000end Luftballons simuliert wurde, wie sich eine radioaktive Wolke ausbreiten würde. Die Aktion lief unter dem Titel „Gundremmingen schöne Grüße vom tödlichen Nachbarn“ wir Ihr seht habe ich hier Schilder von dieser Aktion mitgebracht als Mahnung wie nahe wir selbst am Restrisiko leben

Ich sage Euch heute hier an dieser Stelle, wo Grundrechte auf ein unversehrtes Leben, zu Gunsten einer lebensfeindlichen Energieerzeugung, der Profitgier geopfert wird, wo Recht zu Unrecht wird,
da wird Widerstand zur Bürgerpflicht.
Deshalb AKWs abschalten sofort!

Ich bitte Euch nun im stillen Gedenken den Opfern dieser unmenschlichen Energieerzeugung zu gedenken, mit dem Wissen, dass so eine Katastrophe auch unsere Heimat als Restrisiko treffen kann. Schöne Grüße von Gundremmingen, Isar 1 und weiteren unsere tödlichen Nachbarn.

Danke für Eure Anteilnahme an dieser achten Mahnwache des Bündnisses, 66 Tage
Nach Fukushima.

Bildet nun einen Kreis der Mahnung und lasst uns still gedenken.

Am Ende möchte ich Euch auf die nächste Anti-Atom-Demo hinweisen, sie ist am Samstag den 28. Mai in Ulm 14.00 Uhr.  In 21 deutschen Städten finden solche Demos statt, sie sollen unsere Regierung Mahnen, Anfang Juni die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wir fahren mit der Bahn um 12.36 Uhr, ab Bahnhof Memmingen nach Ulm. Wir haben Flyer ausgelegt zur Info, alle sind herzlich eingeladen mitzufahren und ihr demokratisches Recht auf freie Meinungsäußerung in Anspruch zu nehmen. Wenn nicht jetzt, wann dann!

Wolfgang Weiss, Mitstreiter
Bündnis für ein regeneratives Memmingen und gegen Atomkraft

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